MasterTeal'c Gedichte

Die Nacht
Bloody dark and deep
Die Geister
Der Traum
Der Moment
Dunkles Land
Der Vulkan
Queen of the Darkness
Blutige Tränen

Die Nacht

Ich wandere durch die Nacht,
der Regen ist eine Pracht.
Ich schaue zum Himmel,
der Mond ist zu sehen,
so weiss wie ein Schimmel.
Der Wind scheint zu wehen.

Ich wandere durch die Nacht,
Sie wurde mir vermacht.
Tropfen fallen,
man hört einen Donnern verhallen.
Ein Blitz zuckt zwischen den Wolken,
es kann mich nicht mehr schocken.

Ich wandere durch die Nacht,
ich höre wie jemand lacht.
Doch ich sehe niemanden,
nur die dunkle Nacht.
Es scheint als würde ich verbrennen,
wer hier bloss lacht.

Ich ziehe mein Schwert,
es hat sich immer bewert.
Ich dreh mich im kreis,
mir ist so heiss.
Doch ich kann niemanden erblicken.
ich könnt ersticken.

Ich ziehe mein Schwert,
die Sinne sind nichts mehr wert.
Der Tropfen auf meinem Körper,
ich spühr sie jeden Meter.

Noch ein Blitz da,
und ein Schatten ist da.
Noch ein Blitz dort,
und noch ein Schatten dort.

Ich tanze durch die Nacht,
der Regen ist eine Pracht.
Die Klinge meines Schwertes,
ich erinnere mich an was Wertes,
das ich vor langer Zeit verlor.
In Ganduarlumor.

MasterTealc, 18 Oktober 2003

Bloody dark and deep

Darker then Dark,
Higher then Hight,
Lighter than Light,
Deeper then Deep.

Blood falls from the Sky,
down to my feet.
I show to the Moon.
He is Red, Bloodly Red.

Darker then Dark,
Higher then Hight,
Lighter than Light,
Deeper then Deep.

I show to the Sea,
the water is red.
I take a swip,
it smells like blood.

Darker then Dark,
Higher then Hight,
Lighter than Light,
Deeper then Deep.

I walk over the Grasland,
I look  to the ground,
the gras is red,
i taste it,
it smells like blood.

Darker then Dark,
Higher then Hight,
Lighter than Light,
Deeper then Deep.

I hold my hand to my heart,
I feel something between my fingers,
I show to my fingers,
they are red, bloody red.

Darker then Dark,
Higher then Hight,
Lighter than Light,
Deeper then Deep.

MasterTealc, 18 Oktober 2003

Geister

Wandelnde Geister durch die Wälder,
Das singende klingen der Schwerter.
Gewänder wehen durch die Nacht,
Man erkennt ihre Macht.

Wandelnde Geister auf den Wiesen,
Die Schreie der verlohren Seelen.
Glühende Augen starren mich an.
was haben sie wohl getan.

Wandelnde Geister in den Städten,
Man hört den Geruch der Flammen.
Reiter reiten durch die Gassen.
ich weiss ich werde sie hassen.

Wandlende Geister auf den Feldern.
Ich sehe wie sie fallen, die Bauern.
Wie das Korn verdorrt
und wie der Boden modert.

Wandelnde Geister an den Seen.
Ich sehe wie sie mich ansehen.
Wann werden sie mich entdecken,
wann werde ich verrecken.


MasterTealc, 19 Oktober 2003

 

Der Traum

Ich steh hier am Tor.
Was stelle ich mir nur vor.
Ich schau zurück zum Weg.
Unter mir der Steg.

Das Tor steht vor mir her.
Ich nehm den Schlüssel,
wie lang ist es her,
als ich war, noch ein Engel.

Das Tor ist offen.
ich werde nicht hoffen.
Ich schreite ein, in meine Welt.
die alles erhellt.

Ein Schritt durch das Tor.
Was habe ich nur vor.
Hinter mit wird es dunkel.
überall wird es dunkel.

Was habe ich nur getan.
verlohren habe ich mich in meinem Wahn.
Ich halte es in meiner Hand
und steh vor einer Wand.

Dunkel Dunkel ist es überall.
ich höre meinen Hall.
Heiss und Kalt,
was ist das für eine Gewalt.

Alleine in diesem Raum.
Ich halte mich im Zaum.
Wo gehe ich nur hin,
wo komm ich her.

Vergessen in dieser Zeit.
Ich bin noch nicht so Weit.
Gegangen durch das Tor.
Wo ich mich verlohr.

Gesehen was ich sah.
getan was ich tat.
gerochen was ich roch.
gehört was zu hören war.

Ich steh nun hier,
vor diesem Tier.
Ich halte ihm die Hand.
Und sehe den Verband.

Es ist so zahm und doch so wild.
als gäbs nen Schild.
Es schaut mich an mit seinen Augen.
was wollen sie mir wohl sagen.

MasterTealc, 19. Oktober 2003


Der Moment

Die Sekunde der Sekunden,
Die Minute der Minuten,
Die Stunde der Stunden,
Der Tag der Tage.
Die Nacht der Nächte.
DIe Woche der Wochen,
Der Monat der Monate,
Das Jahr der Jahre.

Wo bist du nur?
Wo hast du dich versteckt?
Wo wirst du wohl sein?
Wo kann ich dich finden?
Wo wirst du mich finden?

Bist du dort?
Bist du hier?
Bist du an jenem Ort?
Bist du an diesem Ort?

Ich denke, ich fühle,
ich sehe, ich rieche.

Gedanken rasen,
Pferde grasen,
Hunde bellen,
Klingen schellen.

Der Mond geht auf,
die Sonne geht unter,
die Sterne leuchten,
Die Wolken ziehen vorbei.

Sekunden, Minuten, Stunden,
Tage, Nächte, Wochen,
Monate, Jahre, die Ewigkeit.

MasterTealc, 19. Oktober 2003

Dunkles Land

Dunkles Land,
da komm ich her.
Blutige Flüsse,
brennende Bäume,
schwarze Tränen,
da komm ich her.

 Blasse Haut,
Schwarzes Haar.
Blaue helle Augen.
Ein Dunkler Fleck in der Seele.
Kein Lächeln.
 Ein schwarzer Umhang
So erkenn man uns.

Dunkles Land.
Dunkle Wolken.
Ein Roter Mond am Himmel.
Blutroter Regen.
So sieht es bei uns aus.

MasterTealc, 29. November 2003

Der Vulkan

Hoch am Berge steh ich hier.
Überlege mir was tu ich hier.
2000 Fuss hoch,
und steil war es auch noch.

Hier hoch bin ich geklettert,
bei diesem verrückten Wetter.
Meine Kräfte sind am Ende.
Wie kam es nur zu dieser Wende

Gedanken beschäftigen mich schon die ganze Reise
Seit Tagen ass ich keine Speise
Der Hunger plagt mich,
Und der Durst, den ich habe, zählt nicht.

Nun drehe ich mich um, mit meinen Müden knochen.
Ich höre wie mein Herz anfängt zu pochen.
Das Loch mit der roten Flüssigkeit vor mir.
Was tu ich blos nun hier.

Ich beuge mich vor,
sodas ich mein Gleichgewicht verlor.

Ich Falle und Falle durch diesen tiefen Schacht.
Alles was meine Augen sehen ist eine Pracht.
Dies ist meine letze Reise,
auf diese Weise.

Das letze mal will ich den Schmerzen spühren.
Wie er sanft wird er mich berühren.
Meine Haut beginnt zu brennen,
Wie soll ich dieses Gefühl nun nennen.

Erlösung oder Qual.
Für mich gibt es nun keine Wahl.
Ein letzes Zucken,
ein letztes Rucken.

Das Licht des Lebens das aus mir weicht.
ich höre wie es Schreit.
Es ist zu Ende, nichts ist mehr übrig.
So soll es sein, den so ist es mir würdig.

MasterTealc, 27. März 2004

Queen of the Darkness

She is the queen of all bad things on that world.
The black moon, is her child.
Undead, dark magic or the hell, her place of domination.
War, pain and all that things come from her.

But my pain is greater, she can't hurt me.
Great flaws in my heart, and in my soul.
All day the flaws become bigger, than on yesterday.
It hurts, and hurts, and don't want stop.

I see the blood, it comes from my heart.
A big face on the black moon, it's the face of the queen.
She laugh to me. laugh, laugh,laugh
All want she wants, thats now happend.

My soul is breaking, i don't hold out it longer.
The pain is soon bigger than my power.
You will see it when i cry. cry to that shit of world.
I'm alone with my pain, nobody helps me.

Nobody know what for a pain i have.
They say: "I know your pain..." or "I'ts not so hard..."
But nobody understand me and hold me.
Nobody is here, and wipe off my tears.

Alone in this dark little world, the world of queen of darkness.
Long time i was strong, i hold my position, but now.
My power is over, i try to fight, but my power is not enough.
I'm now sitting here, alone in the night.

My mind is almost empty, and i only thing to this things:
"Why is nobody here, hold me in his arm's. Hold to me"
"In this little fucking world."

Queen of the darkness, the time comes, and then you
have won the fight against me.


MasterTealc, 02. Mai 2004


 

Blutige Tränen

Dunkle Tränken von Blut auf meinen Wangen
rings um meinen Körper befinden sich nur Schlangen
Sie umkreisen mich wie die Geier der Nacht,
man hört von weitem wie eine Stimme lacht

Tränen, Tränen, Tränen aus reinem Blut.
dadurch spühre ich die innere Wut.
Die Wut auf mich selber die Wut auf mein Sein.
Ein Gedanke, er ist so rein.

Wieso nur? Weshalb nur? Wieso bist du nur so stark?
Kannst du nicht gehen? und nie mehr wiederkommen?

Dunkle Tränen von But auf meinen Wangen
Die Schlangen sind wieder gegangen.
Das Lachen das ich einst hörte ist wieder weg.


MasterTealc, 24. August 2004